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Friedr. Dick

SANTOKU MESSER DARK NITRO-SERIE 18 CM - Japanische Klingenform, geschmiedet in Deutschland

Das Santokumesser ist der asiatische Klassiker schlechthin: Der Name bedeutet übersetzt „Messer der drei Tugenden" und verweist auf seine Vielseitigkeit beim Schneiden von Fleisch, Fisch und Gemüse. Mit seiner perfekt ausbalancierten 18 cm langen Klinge setzen Sie präzise Schnitte und arbeiten unterschiedlichste Zutaten zügig durch. Ein Allzweckmesser, das schnell zu Ihrem Lieblingsmesser wird.

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Die Klingenform ist der Unterschied: Ein Santoku hat eine deutlich geradere Schneide als ein europäisches Kochmesser und liegt fast über seine ganze Länge auf dem Brett auf. Sie schneiden dadurch von oben nach unten statt wiegend. Sie führen das Messer ruhiger, gleichmäßiger, mit weniger Bewegung. Die spitz zulaufende Klingenspitze übernimmt feine Arbeiten bis hin zu Verzierungen. Geschmiedet aus stickstofflegiertem Stahl mit 61 HRC, mit Griff aus erlesenem Eichenholz. Gefertigt in Deutschland.

Produktinformationen

Santoku Messer Dark Nitro-Serie 18 cm

Gewicht 0,23 kg
Klingenlänge 18 cm
Härte 61 HRC

Breite 4,90 cm
Höhe 2,00 cm
Länge 30,70 cm

Eichenholz-Griff

Hammerschlag-Prägung
Kohlenstoff-Optik
Martensitisch, rostfreier, stickstofflegierter Stahl

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Santokumesser – wofür Sie es wirklich brauchen

Drei Tugenden, drei Aufgaben: Fleisch, Fisch und Gemüse. Genau darauf verweist der Name, und genau da liegt die Stärke dieses Messers. Wenn Sie sich fragen, wofür ein Santokumesser im Alltag besser geeignet ist als andere Messer, lautet die Antwort: für alles, was in gleichmäßige, saubere Scheiben geschnitten werden soll.

Der Grund liegt in der Schnittführung. Weil die Schneide über fast ihre gesamte Länge flach aufliegt, arbeiten Sie mit einem geraden Druckschnitt von oben. Die Klinge trennt, ohne dass Sie das Handgelenk rollen müssen. Gurken, Rettich, Zucchini oder eine Zwiebel werden so in gleichmäßig dünne Scheiben geschnitten. Bei Fischfilets und zartem Fleisch verhindert dieselbe Technik, dass die Faser ausreißt. Und die auslaufende Spitze setzen Sie für alles ein, was Fingerspitzengefühl benötigt: Kräuter entstielen, Chili entkernen, Gemüse für den Teller dekorativ einschneiden.

Kompakter als ein Kochmesser – und genau das ist die Stärke des Santoku

Mit 18 cm Klingenlänge und einer Gesamtlänge von 30,7 cm ist dieses Santoku Messer bewusst kürzer gehalten als ein klassisches Kochmesser. Das hat Vorteile: Auf einem normalen Küchenbrett haben Sie mit dieser Länge deutlich mehr Kontrolle, gerade bei kleinteiliger Arbeit. Mit 230 Gramm liegt das Santoku der Dark Nitro Serie leicht genug in der Hand, um präzise zu bleiben.

Ein hochwertiges Santokumesser erkennen Sie an der Kombination aus Klingengeometrie und Stahl. Hier trifft die japanische Klingenform auf ein geschmiedetes Blatt aus martensitischem, rostfreiem und stickstofflegiertem Stahl mit 61 HRC. Die charakteristische Hammerschlag-Prägung und die edle Kohlenstoff-Optik der Dark Nitro-Serie geben der Klinge ihr unverwechselbares Gesicht, der Griff aus erlesenem Eichenholz seinen warmen Gegenpol.

Das Santoku ist ein Küchenmesser für Menschen, die gern kochen

Wer ein Santokumesser kaufen möchte, ist mit diesem japanischen Messer bestens beraten. Dieses Küchenmesser ist die Antwort für alle, die mit Freude kochen und dabei ein Werkzeug wollen, das Tag für Tag überzeugt. Es ist robust, pflegeleicht, vielseitig – vom schnellen Abendessen bis zum aufwendigen Menü.

Traditionelle Schmiedekunst auf der einen Seite, moderne Materialtechnologie auf der anderen: Diese Verbindung macht die Dark Nitro-Serie aus, und sie ist der Grund, warum Jens Rittmeyer sie ausgewählt hat. Mit Messern aus Deizisau arbeitet der Sternekoch seit vielen Jahren und von dieser Serie ist er besonders angetan. 

Ein Pflegetipp: Nach Gebrauch von Hand reinigen, zügig abtrocknen und dem Eichengriff gelegentlich etwas Pflegeöl geben – dann begleitet Sie dieses Messer über Jahrzehnte.

FAQ – Häufige Fragen zum Santoku Messer der Dark Nitro-Serie

Was bedeutet „Santoku“?

Santoku heißt übersetzt „Messer der drei Tugenden“. Gemeint sind die drei Aufgaben, die es gleich gut beherrscht: das Schneiden von Fleisch, Fisch und Gemüse. Der Name beschreibt also genau das, was das Messer in der Küche leistet.

Wofür verwendet man ein Santokumesser?

Für nahezu alle Schneidarbeiten. Besonders stark ist es bei allem, was gleichmäßig dünn werden soll: Gemüse in Scheiben, Fischfilet, zartes Fleisch. Die spitze Klinge eignet sich zusätzlich für feine Arbeiten und dekoratives Einschneiden.

Santokumesser oder Kochmesser – was ist besser?

Beide sind Allrounder, arbeiten aber unterschiedlich. Das europäische Kochmesser hat einen ausgeprägten Klingenbauch und erlaubt den rollenden Wiegeschnitt, ideal für Kräuter und große, feste Zutaten. Das Santoku hat eine gerade Schneide und arbeitet mit dem Druckschnitt von oben – präziser bei dünnen Scheiben und kleinteiliger Arbeit. Wer beides besitzt, greift meist intuitiv richtig.

Ist das Santoku ein japanisches Messer?

Die Klingenform stammt aus Japan und ist dort der Küchenklassiker. Dieses Messer selbst wird jedoch von der Messerschmiede Friedr. Dick in Deizisau gefertigt: Japanische Geometrie, deutsche Schmiedekunst.

Hat die Klinge einen Kullenschliff?

Nein. Viele Santokumesser tragen Kullen, also Vertiefungen an der Klingenseite. Dieses Modell setzt stattdessen auf die charakteristische Hammerschlag-Prägung der Dark Nitro-Serie und eine glatte, geschmiedete Klinge.

Wie lang ist die Klinge?

Die Klinge misst 18 cm, die Gesamtlänge liegt bei 30,7 cm, das Gewicht bei 230 Gramm. Diese Größe ist die klassische Santoku-Länge und auf jedem üblichen Schneidebrett gut zu führen.

Wie schärfe ich das Santoku?

Ziehen Sie die Klinge regelmäßig über einen Wetzstahl, um die Schneide aufzurichten. Zum eigentlichen Nachschärfen eignet sich ein Schleifstein oder ein Fachbetrieb, doch bei 61 HRC ist das nur selten nötig.

Darf das Messer in die Spülmaschine?

Nein. Der Griff aus massiver Eiche verlangt Handwäsche mit warmem Wasser und zügiges Abtrocknen. So bleiben Holz und Klinge über Jahre in Bestform.