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Rittmeyers Manufaktur

PILZSUD - Intensiver Pilzfond aus Steinpilzen, Steinchampignons und Champignons

Mein Pilzsud verleiht jedem Gericht eine intensiv aromatische Pilznote. Dieser Pilzfond aus Steinpilzen, Steinchampignons und Champignons ist die Basis für samtige Risottos, verfeinert Pfannengerichte und macht sogar aus einem einfachen Salatdressing etwas Besonderes. Ich genieße ihn aber auch sehr gern einfach pur. Nur einmal kurz erhitzen, fertig.

Normaler Preis €22,00 EUR
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Zu meinem Pilzsud empfehle ich:

Gemüse

Reis

Getreide

Reh

Kalb

Für diesen handgemachten Pilzfond bereitet Jens Rittmeyer einen Auszug aus drei Pilzsorten zusammen mit Knollen- und Staudensellerie, Zwiebeln und Waldkräutern. Weißwein, Sherry, Madeira und Wermut geben dem Sud seine Tiefe, und ein Hauch von Thymian, Rosmarin und frischem Lorbeer liefert den würzigen Hintergrund. Alle Zutaten sind rein pflanzlich, denn künstliche Zusätze kommen bei Jens Rittmeyers Saucen nicht ins Glas.

Zutaten

Steinchampignons, Zwiebel, Champignons, Knollensellerie, Staudensellerie, Weißwein, Sherry, Steinpilze, Madeira, Wermut, Thymian, Rosmarin, Lorbeer, Salz, Weißer Pfeffer

Produktinformationen

Angaben zum Standardglas:

Gewicht | 0.5 kg
Größe | 7 × 10 cm
Inhalt | 200ml

Allergene | Schwefel/Sulfit, Sellerie

Durchschnittliche Nährwerte pro 100g:

Brennwert | 174,7 kJ / 41,8 kcal
Fett | <0,1 g
davon gesättigte Fettsäuren | <0,1 g
Kohlenhydrate | 3,8 g
Zucker | 2,6 g
Eiweiß | 2,4 g
Salz | <0,1 g

Versand & Lieferung

100% gekühlter Versand!
Alle Produkte von Jens Rittmeyer werden 100% frisch zubereitet und enthalten keine Konservierungsstoffe oder andere künstliche Zusätze. Um die auf dem Glas angegebene Haltbarkeit zu gewähren, sollten Sie Ihre Produkte daher umgehend nach der Anlieferung im Kühlschrank lagern. Ein gekühlter Versand wird selbstverständlich garantiert.

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Pilzsud von Jens Rittmeyer

Warum dieser Pilzsud so intensiv schmeckt

Zwei Dinge machen die Aromatiefe des Sudes aus. Das erste ist die Sortenvielfalt: Jens Rittmeyer arbeitet in diesem Pilzfond mit drei verschiedenen Pilzen. Steinchampignons für die erdige Basis, Champignons für die runde Fülle und Steinpilze für jene unverwechselbare Waldnote, die man sonst nur aus der Sterneküche kennt.

Das zweite ist die Zeit: Der Sud köchelt über Tage langsam ein und wird dabei immer wieder neu mit Pilzen, Madeira und Sherry aufgefüllt. Genau diese Geduld und Hingabe erzeugt eine unvergleichliche Aromatiefe, die man beim ersten Löffel schmeckt und die sich mit einem kurzen Kochvorgang nicht erreichen lässt. Dazu kommen Knollen- und Staudensellerie, Zwiebeln und Waldkräuter. Bei dieser Zusammenstellung hat sich der Sternekoch ganz von den Aromen des Waldes inspirieren lassen. So entsteht ein handgemachter Pilzfond, der sich grundlegend von industriellen Konzentraten unterscheidet, die mit Hefeextrakt und Aroma arbeiten.

Pilzsud von Jens Rittmeyer

Rein pflanzlich, ohne künstliche Zusätze

Auf der Zutatenliste stehen nur Pilze, Gemüse, Kräuter und Wein. Künstliche Aromen, Farbstoffe oder Hefeextrakt kommen dem Sternekoch nicht ins Glas. Genau deshalb harmoniert der Pilzsud so gut mit Wurzelgemüse wie Topinambur, Zwiebeln oder Klettenwurzeln, und er gibt einem rein pflanzlichen Gericht die Tiefe, die ihm sonst fehlt. Fleischgerichten verleiht er umgekehrt das gewisse Etwas.

Jens Rittmeyer kocht jede Charge in seiner Manufaktur selbst ein, bewusst in kleinen Mengen, damit die Qualität konstant bleibt. Das Glas mit 200 ml ist verzehrfertig: einmal kurz erhitzen, abschmecken, servieren. Überzeugen Sie sich selbst.

Das Glas Rittmeyer's Pilzsud (200 ml) mit Vegan-Symbol auf dem Etikett veredelt Gerichte wie im Restaurant No4 und eignet sich perfekt zum Verfeinern von Saucen oder als Begleiter zu handwerklich hergestelltem Sauerteigbrot.

Pilzfond verwenden: von Risotto bis Salatdressing

Der Sud ist erstaunlich vielseitig. Am naheliegendsten: Risotto. Statt Gemüsebrühe verwenden Sie einfach den Pilzsud. Das Ergebnis hat eine Tiefe, die mit Brühe nicht zu erreichen ist. Genauso gut funktioniert er in Pfannengerichten mit Gemüse, Reis oder Getreide, wo er in der letzten Minute dazukommt und die Aromen verbindet. 

Ein Tipp aus Jens Rittmeyers Küche, an den kaum jemand denkt: Salatdressings. Ein Löffel Pilzsud gibt einer Vinaigrette eine herzhafte Grundierung, die zu Wintersalaten, Pilzsalat oder gebratenem Chicorée hervorragend passt. Und bei Fleisch ist der Sud die beste Verbindung zu allem, was aus dem Wald kommt: Reh und Kalb empfiehlt der Sternekoch ausdrücklich. Wer mag, genießt den Pilzsud auch einfach pur aus der Tasse.

Wer schon einmal versucht hat, Pilzfond selber zu machen, weiß, wie viele Pilze und wie viel Zeit in einem konzentrierten Ergebnis stecken. Hier übernimmt Rittmeyers Genussmanufaktur für Sie: Erhitzen Sie nur noch einmal kurz und der Pilzsud ist bereit. 

FAQ – Häufige Fragen zum Pilzsud

Was ist der Unterschied zwischen Pilzsud und Pilzfond?

In der Praxis kaum einer. Beide Begriffe beschreiben einen aromatischen Auszug aus Pilzen, Gemüse und Kräutern. „Sud“ betont die schonende, kürzere Auszugsmethode, „Fond“ ist der geläufigere Begriff. Wenn Sie einen Pilzfond suchen, sind Sie hier genau richtig. Weil dieser Sud über Tage langsam einköchelt und dabei immer wieder mit frischen Pilzen, Madeira und Sherry aufgefüllt wird, liegt er streng genommen bereits auf dem Niveau einer Pilzessenz.

Wofür kann ich den Pilzsud verwenden?

Für Risotto, Pfannengerichte mit Gemüse, Reis oder Getreide, als Basis für Pilzsaucen und – Jens Rittmeyers Geheimtipp – für Salatdressings. Sehr gut passt er außerdem zu Reh und Kalb. Und pur aus der Tasse schmeckt er ebenfalls.

Welche Pilze sind enthalten?

Drei Sorten: Steinchampignons, Champignons und Steinpilze. Dazu kommen Knollen- und Staudensellerie, Zwiebeln, Weißwein, Sherry, Madeira, Wermut sowie Thymian, Rosmarin und Lorbeer.

Wie bereite ich den Pilzsud zu?

Sehr einfach: Glas öffnen, Inhalt in einen Topf geben, einmal kurz erhitzen – fertig. Der Sud ist verzehrfertig und muss nicht weiter reduziert oder abgebunden werden.

Wie groß ist das Glas?

Das Standardglas enthält 200 ml. Das reicht als Aromagrundlage für etwa zwei bis vier Portionen, je nachdem, ob Sie den Sud als Basis oder zum Verfeinern einsetzen.

Ist der Pilzsud kalorienarm?

Ja, mit 41,8 kcal pro 100 g und weniger als 0,1 g Fett ist er sehr leicht. Auch der Salzgehalt liegt unter 0,1 g pro 100 g.